
Rollinger bleibt an GDV-Spitze
Christopher Freese verstärkt Aufsichtsräte der Generali Deutschland +++ Neuer Chef für Sparkasse Leipzig +++ DSV-Vize Roesler wechselt zur Finanz Informatik +++

Christopher Freese verstärkt Aufsichtsräte der Generali Deutschland +++ Neuer Chef für Sparkasse Leipzig +++ DSV-Vize Roesler wechselt zur Finanz Informatik +++
Vertreterversammlung gibt grünes Licht. Jürgen Wache kann jetzt offiziell an die Spitze der angeschlagenen Volksbank Brawo rücken.
Auf den letzten Metern ist die Entscheidung über den vom Land Niedersachsen geplanten Herauskauf der Landesbanken und Sparkassen aus der Nord/LB wieder offen. Ursache ist ein Sinneswandel bei den Sparkassen.
Wieder eine Schlappe vor Gericht: Dieses Mal lehnt das Landgericht Nürnberg-Fürth die Eilanträge von Elmar Weiß und Walter Frank gegen ihre Abberufung durch die Bafin ab.
Nach 0,1% der Deka-Gruppe folgt Flatexdegiro mit absehbar 0,07% – so niedrig fallen inzwischen die Fondskosten in Billigvarianten des Altersvorsorgedepots aus. Doch im Rennen um Aufmerksamkeit führt ein anderer Anbieter.

Allmählich kommen die Anbieter mit ihren Konditionen für das neue Altersvorsorgedepot um die Ecke. Am Mittwoch will Flatex nach PLATOW-Informationen seine Konditionen verkünden. Auch die DWS steht, wie zu hören ist, in den Startlöchern.
Die Weiterentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung gehört zu den wichtigsten Reformvorhaben in dieser Legislaturperiode. Mit der Kapitalrente kann Deutschland die Altersvorsorge um einen starken zweiten Motor ergänzen: eine langfristige Kapitalanlage, von der Millionen Beitragszahlende profitieren. Entscheidend ist, dass dieses Vermögen professionell, kosteneffizient und unabhängig von tagespolitischen Interessen verwaltet wird. Die dafür notwendige Kompetenz und Infrastruktur müssen nicht erst geschaffen werden. Der Kenfo bringt beides bereits mit.

Große Reformen für Deutschland, großer Wandel für die Sparda-Gruppe: Auf dem Verbandstag treffen Zukunftsfragen auf den Alltag der einzelnen Institute. Dieser Weg zeichnet sich ab.
Virtuelle Assistenten für Kunden, ein interner Chatbot und eine eigene KI-Chefrolle – die Commerzbank baut ganze Abläufe mit KI um. Was ihr dabei hilft.

Die Berufung von Rückkehrer Christian Schumacher in den obersten Führungszirkel von Berenberg ist keine Überraschung. Schumacher ist allerdings nicht der einzige Fremdgänger, den es zu Berenberg zurückzieht.
Die Bafin will das Dickicht an Vorgaben für kleine Banken lichten. Doch Fortschritte sind mühsam. Auf einer Konferenz zur Wochenmitte schlug der Aufsicht auch Unmut entgegen.

Publk hat mit der Bezahlkarte für Flüchtlinge einen Coup gelandet und hat jetzt gute Chancen, auch die Bundeswehr als Kartenanbieter zu überzeugen. Ein Blick auf den Senkrechtstarter und seine Strippenzieher.
Jede vierte Volksbank steht einem zentral gesteuertem Tradingangebot skeptisch gegenüber. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Genoverbands.

Die Stadtsparkasse Burgdorf lief mit hoher Risikovorsorge und einem Millionenverlust in die Arme der Sparkasse Hannover. PLATOW-Recherchen zeigen, wie es dazu kam.
Stefan Müller treibt um, dass die Unternehmen Deutschland den Rücken kehren und immer stärker im Ausland investieren. Das Kreditneugeschäft der bayerischen Volksbanken leidet.

Als Gastgeber der Berliner EZB-Ratssitzung stand Bundesbank-Präsident Joachim Nagel im Rampenlicht. Doch bei der Nachfolge von EZB-Chefin Christine Lagarde hat die Bundesregierung andere Pläne.
Kryptoenthusiasten freuen sich über hohe Nutzerzahlen in Staaten wie Argentinien und Nigeria. Was steckt dahinter und welche Schlüsse können wir Europäer daraus ziehen?

Isabel Schnabel zieht es von der EZB zum IWF. Damit öffnet sich für die Bundesregierung die Option zur Neubesetzung eines Direktoriumspostens. Was das für die Ambitionen von Bundesbank-Chef Nagel bedeutet.
Die historische Zentrale der Bundesbank ist Geschichte. Jetzt ist die Ausschreibung für den Kauf eines Neubaus oder einer kernsanierten Bestandsimmobilie veröffentlicht. Eine Anforderung fällt besonders auf.

Der Anwalt Knut Pilz hat die Zurich vor den BGH gezwungen. Streitpunkt: die Kürzung des Faktors zur Berechnung der privaten Rente. Der Branche drohen nach PLATOW-Recherchen weitreichende Folgen.
Bei der Reform der privaten Altersvorsorge blieb die bAV außen vor. GDV und Versicherungsmathematiker wollen das mit ihren Ideen ändern. Doch es gibt ein Problem.

Die drei großen sparkassennahen Versicherer wollen sich bei der neuen Altersvorsorge nicht in die Karten schauen lassen. Doch erste Details sickern durch.
Bald startet die neue staatlich geförderte Altersvorsorge. Ein heftiger Verteilungskampf steht bevor. Wir nehmen diesen entscheidenden Moment zum Anlass, ein neues Format zu schaffen. Norbert Rollinger, Chef der R+V und GDV-Präsident, eröffnet den ersten PLATOW Dialog.

Nach 0,1% der Deka-Gruppe folgt Flatexdegiro mit absehbar 0,07% – so niedrig fallen inzwischen die Fondskosten in Billigvarianten des Altersvorsorgedepots aus. Doch im Rennen um Aufmerksamkeit führt ein anderer Anbieter.
Allmählich kommen die Anbieter mit ihren Konditionen für das neue Altersvorsorgedepot um die Ecke. Am Mittwoch will Flatex nach PLATOW-Informationen seine Konditionen verkünden. Auch die DWS steht, wie zu hören ist, in den Startlöchern.

Die Weiterentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung gehört zu den wichtigsten Reformvorhaben in dieser Legislaturperiode. Mit der Kapitalrente kann Deutschland die Altersvorsorge um einen starken zweiten Motor ergänzen: eine langfristige Kapitalanlage, von der Millionen Beitragszahlende profitieren. Entscheidend ist, dass dieses Vermögen professionell, kosteneffizient und unabhängig von tagespolitischen Interessen verwaltet wird. Die dafür notwendige Kompetenz und Infrastruktur müssen nicht erst geschaffen werden. Der Kenfo bringt beides bereits mit.
Nach einem eskalierten Strategiedisput hat Aufsichtsratschef Hans-Hermann Lotter die Brocken hingeworfen. Drei Streitpunkte sollen zu dem Zerwürfnis geführt haben.

Mit welchen Assetklassen lassen sich heute noch IRR-Renditen von 5% und mehr erreichen? Eine neue Bulwiengesa-Studie gibt Antworten.
Die steigenden Zinsen lassen viele private Immobilienkäufer der Niedrigzinsphase um ihre Anschlussfinanzierungen zittern. Unbegründet, meint der vdp. Die wahren Probleme lägen woanders.

Unter Private-Debt-Investoren regieren weiterhin die Optimisten. Die Kreditqualität der Portfolios zeigt sich stabil. Einige dunkle Wolken trüben jedoch das Bild.
Die jüngste Leitzinserhöhung und die Inflationserwartungen treiben auch den Baufinanzierungszins nach oben – und eine Entspannung ist nicht in Sicht.
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